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Meckenbeuren

Neuigkeiten

18. Berufs–und Ausbildungsbörse – auch diesmal ein Erfolg

Trotz Corona konnten wir unsere Ausbildungsbörse auch dieses Jahr veranstalten. Ein scharfes Hygiene-Konzept und eine konsequente Einlassregelung waren die Voraussetzung dafür.

Wir bedanken uns bei allen teilnehmenden Firmen, bei den vielen Besuchern auch für das strikte einhalten der Hygiene-Regeln, sowie bei Allen die zum Gelingen der Ausbildungsbörse beigetragen haben.

Nachfolgend finden sie noch einige Bilder der Veranstaltung.

 

Landrat Wölfle eröffnet die 18. Berufs-und Ausbildungsbörse

 

viele Besucher, trotzdem kein Gedränge

 

auch das Landratsamt bietet Ausbildungsplätze an

 

Alle tragen Mundschutz – sogar der „Knochen-Charly“

 

die Stände von Polizei und Bundespolizei fanden reges Interesse

 

bei vielen Anbietern fanden intensive Gespräche statt


Ausbildungsbörse Samstag 19. September 2020


Lothar Riebsamen besucht das Ravensburger Spieleland

Auf seiner diesjährigen Sommertour durch den Wahlkreis besuchte Lothar Riebsamen gemeinsam mit Mitgliedern der CDU Meckenbeuren das Ravensburger Spieleland. Kreisvorsitzender Volker Mayer-Lay sowie der ehemalige Landtagsabgeordnete Ulrich Müller begleiteten ihn dabei. Vor Ort informierten sie sich über das Konzept der Ravensburger Freizeit und Promotion GmbH. Die beiden Geschäftsführer Siglinde Nowack und Rainer Hartel standen den Teilnehmern Rede und Antwort. Neben Fakten rund um das Unternehmen Ravensburger, die Produktpalette, deren Bekanntheitsgrad sehr hoch ist, ausführlichen Informationen zum Alltag in der Corona Pandemie, gab es auch eine Führung durch das Feriendorf. Das Regenwetter störte nicht, so testeten die Teilnehmer auch die neuste Attraktion, die Riesenschaukel „Kakerlakak“.

Wir freuen uns, dass das Ravensburger Spieleland viele Familien aus der Region und darüberhinaus in den Bodenseekreis lockt und der Mehrwert aus Gastronomie und Übernachtungen in die Region fließt“, konstatierte Meckenbeurens CDU-Vorsitzende Angela Stofner.


Corona & Handwerk – Lothar Riebsamen MdB macht sich ein Bild vor Ort

Die Sommertour des CDU Bundestagsabgeordneten Lothar Riebsamen steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Corona. So machte er sich Mitte Juli einen persönlichen Eindruck, wie sich die Corona-Krise auf das Handwerk auswirkt. Begleitet wurde er unter anderem vom Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Friedrichshafen, Georg Beetz.

Annette Beine vom Frisörsalon „Anna für Haare“ aus Langenargen zeige Lothar Riebsamen, welche Herausforderungen sich im Frisörhandwerk durch Corona ergeben haben.

Die Firma Fairfleisch aus Überlingen zeigte, dass es sehr wohl möglich ist, im Sinne des Tierwohls Fleisch zu verarbeiten.

Beim Bauunternehmen Straßer in Salem ergaben sich bisher deutlich geringere Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Auch bei Holzbau Hartmann in Meckenbeuren sind bisher kaum Auswirkungen durch die Krise zu bemerken.

Beim Abschlussgespräch machte Georg Beetz von der Kreishandwerkerschaft nochmals deutlich, dass die verschiedenen Handwerksbetriebe ganz unterschiedlich von der Corona-Krise betroffen sind. Auch sei noch nicht absehbar, wie die Situation sich weiterhin entwickelt.

Lothar Riebsamen zeigte großes Interesse für die Sorgen der Unternehmer, stellt aber klar, dass die Politik nicht für alle Umsatzeinbußen der Unternehmen aufkommen kann. Er erhofft sich durch die beschlossenen Konjunkturpakete einen Aufschwung der Wirtschaft und mehr Geld im Wirtschaftskreislauf.



Radschnellweg – MDL August Schuler informiert

Im Nebenzimmer des Ristorante Leone in Buch fanden sich am Montag Abend knapp 30 Gäste ein, die sich zum Thema Radschnellweg informieren wollten. Die CDU Meckenbeuren hatte MdL August Schuler zu Gast, der die Machbarkeitsstudie und die Entwicklung der Vorzugstrasse im Gepäck hatte.

August Schuler, Mitglied im Verkehrsausschuss des Landtages, stellte zu Beginn die Frage „Was ist ein Radschnellweg?“ und lieferte die Antwort gleich nach. Ein Radschnellweg ist 2 x 2 Meter breit, in beide Richtungen befahrbar und hat möglichst wenig Querungen. In der aktuellen Planung zur Machbarkeit wurde vom Planungsbüro VIA eine Vorzugstrasse erarbeitet. Diese soll von Baindt über Baienfurt, Weingarten, Ravensburg und Meckenbeuren nach Friedrichshafen führen. Laut Gutachten sind hierzu 22 Trassenvarianten untersucht worden, wobei bedeutende Ziele und bestehende Infrastruktur berücksichtigt wurden. Für Meckenbeuren bedeutet dies, dass die geplante Trasse über Untereschach entlang der B30 (alternativ durch Brugg entlang der Bahngleise ) zum Bahnhof führt. Von dort am Ried vorbei durch die Max-Reger-Straße zum Rathaus und über die Max-Eyth-Straße durch Eichelen zum Bahnhof nach Kehlen. Von dort geht der nächste Abschnitt entlang der Bahngleise bis zum Stadtbahnhof Friedrichshafen.

Die Kosten für den Radschnellweg würden von den betroffenen Gemeinden und dem Land übernommen werden müssen, wobei MdL Schuler hier bedauert, dass dieser Radschnellweg bei den letzten Haushaltsabstimmungen aus der Landesfinanzierung herausgefallen ist und somit aktuell keine Mittel für den Bau zu Verfügen gestellt werden.

Ihrem Ärger über die Wegführung taten zahlreiche Anwohner der Max-Reger-Straße kund, die durch diese Trassenführung stark betroffen wären. Die Anwohner sehen großes Gefahrenpotential durch die nicht gut einsehbare S-Kurve, die jetzt schon von Radfahrern geschnitten wird. Auch der fehlende Gehweg in dem Bereich würde für Fußgänger und Kinder deutlich gefährlicher, wenn der Radschnellweg künftig diese Strecke nutzen würde. Nahezu alle Anwohner der Straße müssen rückwärts aus ihren Einfahrten auf die Straße fahren, was bei einer prognostizierten Zahl von 1.800 bis 2.000 Fahrradfahrern am Tag, sicher schwierig wird, wenn die Radfahrer auch noch Vorfahrt haben.

Die anwesenden Gemeinderäte der CDU Fraktion sehen den Radschnellweg als grundsätzlich gute Sache. Aus Sicht von Karl Gälle müsse der Radschnellweg an die Gemeinde ran, nicht mittendurch, was breite Zustimmung der Anwesenden fand. Franz Assfalg zeigte sich verwundert über die Studie ohne Beteiligung der Öffentlichkeit und Anwohner. Auch Dr. Josef Sauter bemängelt, dass auch der Gemeinderat trotz Nachfragen in den Gemeinderatssitzungen keine Informationen zum Stand bekam und nicht beteiligt wurde. Erst mit Vorstellung des Gutachtens sei man informiert worden, eine Einflussnahme auf die Trassenführung sei zu diesem Zeitpunkt aber nicht mehr möglich gewesen.

Für die Feuerwehr waren Michael Frei und Christoph Schneider gekommen, denn der Radschnellweg soll direkt am Parkplatz des Feuerwehrhauses Meckenbeuren vorbeiführen um unter der Eselbrücke durch zum Bahnhof zu gelangen. Dies sehen die Feuerwehrmänner als Gefahr für die anfahrenden Einsatzkräfte und Radler. Außerdem sei an dem Platz hinter dem Feuerwehrhaus die einzige Möglichkeit um Ansaugen zu üben, wofür regelmäßig die gesamte Straße gesperrt werden müsse. Den dadurch vorprogrammierten Ärger mit den Radfahrern würden die Feuerwehrleute gerne vermeiden.

Auch Bedenken der Landwirte (gerade zur Alternativstrecke von Brugg Richtung Rebleweiher) wurden vorgebracht. Sie sehen Gefahren durch die überbreiten Fahrzeuge auf der Strecke und wünschen sich eine neue Strecke, statt den Ausbau des Bestandes.

Stefan Huber vom ADFC brach eine Lanze für das Planungsbüro, dessen Mitarbeiter die geplanten Strecken über Monate hinweg selbst befahren hätten.

MdL August Schuler konnte die Besucher beruhigen, dass dieses Konzept nur nach einer Zustimmung durch den Gemeinderat erfolgen kann. Um Planungsrecht zu erlangen ist darüberhinaus Bürgerinformation und Bürgerbeteiligung vorgeschrieben. Bei schwieriger Finanzlage sei eine Umsetzung in mehreren Bauabschnitten möglich.

Zum Schluss bedankte sich CDU Ortsvorsitzende Angela Stofner bei MdL August Schuler für den Besuch und die mitgebrachten Informationen. Sie freute sich auch über das große Interesse am Thema Radschnellweg, auch wenn die Finanzierung aktuell leider nicht gesichert ist.


Nachbericht 17. Berufs – und Ausbildungsbörse

Wieder ein voller Erfolg war die 17. Berufs- und Ausbildungsbörse Meckenbeuren, die am 14. September in der Humpishalle in Brochenzell stattfand. In diesem Jahr folgten 33 Aussteller der Einladung des CDU Ortsverbandes Meckenbeuren. Die unterschiedlichsten Berufsbilder wurden vorgestellt und auch zu den schulischen Bildungswegen konnte man sich bestens informieren. Die Ausbildungssuchenden, die zum großen Teil mit ihren Eltern kamen, nutzten die Gelegenheit, um sich aus erster Hand berichten zu lassen, wie ein Arbeitsalltag im favorisierten Beruf aussieht.

So freut es CDU Ortsvorsitzende und Mitorganisatorin der Börse Angela Stofner ganz besonders, dass auch im letzten Jahr einige Ausbildungsbetriebe Azubis eingestellt haben, die sie auf der Berufs- und Ausbildungsbörse Meckenbeuren finden konnten. Angela Stofner dankt allen Helferinnen und Helfern für ihre tatkräftige Unterstützung, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Das Vorbereitungsteam leistet hier sehr viele ehrenamtliche Stunden und das über das ganze Jahr.
Der Ortsverband dankt den zahlreichen Ausstellern und der Gemeinde für deren Einsatz und Unterstützung. „Wir sind stolz, als CDU für die Jugendlichen vor Ort und darüber hinaus seit so vielen Jahren ein solches Angebot machen zu können und freuen uns aufs nächste Jahr.“

Das gesamte Vorbereitungsteam freute sich, dass neben Landrat Lothar Wölfle und Meckenbeurens Bürgermeisterin Elisabeth Kugel auch der CDU-Kreisvorsitzende Volker Mayer-Lay sowie der CDU-Landtagsabgeordnete August Schuler und der CDU-Bundestagsabgeordnete Lothar Riebsamen in der Ausbildungsbörse vorbeischauten. Landrat Lothar Wölfle bedankte sich in seiner kurzen Eröffnungsrede auch ausdrücklich bei den Ausstellern: „Ich bin dankbar, dass sie sich die Zeit nehmen, den jungen Leuten zu zeigen, was es alles gibt. Ich wünsche mir, dass durch die heutigen Erstkontakte auch Ausbildungsverträge zustande kommen.“


Ausbildungsbörse Samstag 14. September 2019


Danke an Wähler und Kandidaten

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Wir bedanken uns bei Ihnen herzlich für Ihre Stimmen und das damit geschenkte Vertrauen bei der Gemeinderats- sowie Kreistags- und Europawahl.

Im Gemeinderat müssen wir den Verlust von zwei Sitzen hinnehmen und sind künftig mit sieben Personen dort vertreten. Wir bedauern das damit verbundene Ausscheiden unserer beiden CDU-Damen aus dem Gemeinderat. Frau Anita Scheibitz und Frau Teresa Lorusso haben sich in der Vergangenheit sehr um das Wohl unserer Gemeinde verdient gemacht. Dafür beiden ein herzliches Dankeschön.

Unsere Vertreter beginnen die Arbeit im Gemeinderat mit dem Versprechen, dass sie im Dialog mit unserer Bürgerschaft alles tun werden, um unsere Gemeinde noch attraktiver, wirtschaftsstärker sowie lebenswerter zu gestalten.

Wir wünschen unseren gewählten Gemeinderäten Karl Gälle, Dr. Josef Sauter, Jörg Baumann, Franz Assfalg, Kilian Straub, Michael Keckeisen und Hubert Bernhard viel Erfolg für ihre Arbeit in den kommenden Jahren.

Ein besonderer Dank gilt den weiteren Kandidaten und Mitgliedern des Ortsverbandes für Ihr Engagement im Wahlkamp


Unsere Kandidaten mit MdB Lothar Riebsamen am KIM-Center

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Meckenbeuren waren am Samstag, den 18. Mai 2019 am KIM-Center und warben um Stimmen für sich und Ihre Themen für Meckenbeuren. Tatkräftige Unterstützung bekamen sie vom Bundestagsabgeordneten Lothar Riebsamen, der bekräftigte, dass mit der Kommunalwahl wichtige Weichen für die kommenden Jahre in der Gemeindeentwicklung gestellt werden. „Nehmen Sie Ihr Recht wahr – gehen Sie wählen!“ so der Aufruf von MdB Lothar Riebsamen.

Am 22. Mai 2019 werden die Kandidatinnen und Kandidaten wieder auf dem Wochenmarkt sein und am 24. Mai 2019 ab 17.00 Uhr nochmals vor dem Drogeriemarkt Müller für Gespräche zur Verfügung stehen.

Sollten Sie bisher keinen Kandidatenflyer erhalten haben, haben Sie die Möglichkeit diesen an den Ständen oder unter www.cdu-meckenbeuren.de zu erhalten.


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