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Neuigkeiten

Muttertagsaktion der Frauen Union

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Auch in diesem Jahr kam die Aktion der Frauen Union Bodenseekreis mit den CDU Ortsverbänden Meckenbeuren und Meersburg wieder super an. Bereits in den letzten Jahren standen die Damen der Frauen Union in Begleitung des jeweiligen CDU Ortsverbandes kurz vor dem Muttertag auf dem Wochenmarkt und verteilten zahlreiche Rosen.Dürfen wir Ihnen eine Rose zum Muttertag schenken?“ lautete der Spruch, mit dem Edeltraut Feistner, Vorsitzende der Frauen Union im Bodenseekreis, und ihre Helferinnen die Frauen ansprachen. In Meckenbeuren wurde Sie von der Ortsvorsitzenden Angela Stofner und Pressereferentin Daniela Dietrich unterstützt, als sie am Freitag Mittag am KIM-Center Fair Traide Rosen verteilten. In Meersburg verteilte Agnes Neßler, Stellvertretende Vorsitzende der Frauen Union Bodenseekreis mit Unterstützung des Ortsverbandes am Freitag Vormittag Rosen auf dem Wochenmarkt.

Die Rosen, an denen ein Anhänger mit der Aufschrift „Allen Müttern Dank für Ihre unschätzbar wertvolle Arbeit“ hing, konnten zahlreiche Lächeln in die Gesichter der Mütter zaubern und damit sei das Ziel erreicht, freut sich Edeltraut Feistner.


Zahlreiche Interessierte lauschen Landrat Wölfle

Südbahn, Straßenbau, Flughafen, Asyl und Landwirtschaft sind Thema in Meckenbeuren

Die Politik des Landkreises den Bürgern näher zu bringen ist das Ziel von Landrat Lothar Wölfle, der am Montag Abend auf Einladung der CDU Meckenbeuren aktuelles aus dem Landkreis zu berichten wusste. Für die Bürger ist die Gemeindepolitik meist näher als die des Landkreises, ist sich Wölfle sicher, weshalb er gern die Gelegenheit nutzt, vor Ort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Im vollen Nebenzimmer des Restaurants Leone in Buch berichtete Lothar Wölfle ausführlich über den Dauerbrenner im Landkreis, die Infrastruktur. Aber auch Asyl/Sozialhaushalt und Probleme der Landwirtschaft waren Themen des Abends.

Erste Arbeiten zur Elektrifizierung der Südbahn werden laut Wölfle 2017 anlaufen. Er hält es für richtig, mit der Planung gemeinsam mit Kommunen und Verbänden in Vorleistung gegangen zu sein und wünscht sich ähnliches für die

Bodenseegürtelbahn. Nachdem von Verkehrsminister Hermann ein zusätzlicher Halt in Merklingen ins Spiel gebracht wurde, brachte dies ordentlich „Sand ins Getriebe“, Wölfle geht dennoch von einem Baubeginn in 2018 aus. Auch wird es eine Herausforderung für die BOB, ihre Dieselloks durch elektrische zu ersetzen.

Bei der Südumfahrung Kehlen bewegt man sich, wie der Landrat zu berichten weiß, aktuell im Zeit- und Kostenplan und er zeigt sich dankbar, dass der Kreistag am Bau der Südumfahrung festgehalten hat, obwohl sich die Landesförderung geändert hatte und somit 7,5 Mio. € mehr an Kosten vom Bodenseekreis gestemmt werden müssen als ursprünglich geplant.

Die Zusammenlegung der Planungsteams im Regierungspräsidium für die B30 Meckenbeuren und B31 Hagnau hält Wölfle für sinnvoll und ist sich hier mit Bürgermeister Schmid einig.

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Der Landkreis versucht seine Arbeiten im Straßennetz stetig voranzutreiben, gerade auch um die Verkehrsbündelung von B30/B31 nach dem Planfall 7.5 zu erreichen, was die Ertüchtigung von Landstraßen zwingend vorsieht und den Bau von Kreisstraßen. Wölfle berichtet, dass der Bund seiner Aufgabe zum Ausbau nachkommt, im Land sei aber „tote Hose“. Wölfle hofft auf schnelle Besserung.

In der Frage um die Zukunft des Flughafens Friedrichshafen bedauerte der Landrat, dass hier die letzten Jahre zahlreiche Rückschläge wegzustecken waren. Er ist sich sicher, dass die bewusste Entscheidung für Geschäftsreisende die richtige ist und stabile Passagierzahlen mit sich bringt. Wenn alle Strecken planmäßig bedient werden würden, gäbe es Wölfle zu Folge eine schwarze Null. Derzeit sei eine Lösung für die innerdeutschen Flüge in Sicht, wenn man sich mit den Betrieben vor Ort auf eine Mindestabnahme von Tickets einigen kann.

Ein weiterhin großes Thema im Landratsamt sind Flüchtlinge und Asyl. „Im Landratsamt ist man immer noch täglich so mit dem Thema Flüchtlinge und Asyl beschäftigt wie im vergangenen Jahr, nur ist es in den Medien nicht mehr so präsent.“ erzählt Wölfle. 1.200 Plätze in Gemeinschaftsunterkünften des Bodenseekreises gäbe es aktuell, die Verfahren gingen aber schneller, so dass monatlich etwa 80-100 Personen in die Anschlussunterbringung der Gemeinden übergeben oder abgeschoben werden. Etwa gleich viele Flüchtlinge kommen neu im Landkreis an. Dank sprach der Landrat gegenüber der Gemeinde Meckenbeuren für die Möglichkeit der Errichtung der ersten Gemeinschaftsunterkunft im Kreis und die Bereitstellung der Halle Meckenbeuren aus, musste aber auch feststellen, dass Meckenbeuren derzeit auf dem letzten Platz im Bodenseekreis ist, was die Anschlussunterbringung betrifft. Am selben Abend fand von der Gemeinde Meckenbeuren aus eine Informationsveranstaltung für Vermieter statt, die sich vorstellen können, Wohnraum an anerkannte Flüchtlinge bzw. die Gemeinde zu vermieten. Bürgermeister Schmid, der nach dieser Veranstaltung kam, berichtete von einem erfolgsversprechenden Abend.

Zurück zum Landrat. Er sieht überspitzt nur zwei Wege für anerkannte Flüchtlinge: „Entweder können die Asylsuchenden schnell auf eigenen Füßen stehen, oder sie fallen lange Zeit in Harz IV. Wir müssen, wie auch bei Deutschen Bürgern, schauen, dass wir möglichst viele in Arbeit bringen um sich selbst zu versorgen.“ Der soziale Bereich, zu dem unter anderem das Jugendamt und Sozialamt gehören, nimmt aktuell 50% des Kreishaushaltes von ca. 300 Mio. € ein, also in etwa 150 Mio. €.

Auch den anwesenden Landwirten brannten einige Themen unter den Nägeln. Der Frostschaden der in den letzten Tagen an den Blüten entstanden ist, bereitet den Bauern teils große existenzielle Not und sie erbitten sich Hilfe. Landrat Wölfle versicherte, dass aktuell die Auswirkungen vom Landwirtschaftsamt untersucht würden. Hoher Schaden sei in der Fläche beim Kernobst in allen Obstbaubetrieben entstanden, die Erdbeeren scheinen nicht so schlimm betroffen zu sein und vom Weinanbau waren die Auswirkungen am Montag Abend noch unbekannt. Lothar Wölfle wünschte den Landwirten eine Relativierung des Schadens.

Als weiteres aktuelles Problem beschrieben die Landwirte Formulierungen im Entwurf zum Landschaftsschutzgebiet Tettnanger Wald. Hier sei derzeit nicht geklärt, wie und ob Entschädigungen für die Entwertung der betroffenen Grundstücke gezahlt wird. Eine weitere Angst der Landwirte war, dass die Vorschriften des „Schutzgebietes Tettnanger Wald“ auf andere Landschaftsschutzgebiete übernommen werden. Als positiv wertete der Landrat die festgehaltene Genehmigungsfreiheit von Schutzeinrichtungen wie Hagelnetze. Wölfle verspricht, sich über EU-Mittel für Hagelschäden zu informieren.

Zum Schluss übergab CDU Ortsvorsitzende Angela Stofner Landrat Lothar Wölfle ein kleines Buch mit schwäbischen Sprüchen vom Meckenbeurer Künstler Hubert Gaupp und bedankte sich, dass Wölfle trotz Heiserkeit, abklingender Erkältung und Termindruck nach Meckenbeuren gekommen war.

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Bericht vom Stammtisch 3. April 2017

Wenige Tage vor unserem monatlichen Stammtisch konnte unser langjähriges CDU Mitglied Alois Trieb seinen 80. Geburtstag feiern. Es freut uns sehr, dass wir an unserem Stammtisch die Glückwünsche persönlich überbringen konnten. Herr Trieb ist seit über 40 Jahren Mitglied in der CDU Meckenbeuren und immer gern gesehener Gast bei unseren Veranstaltungen.

Beim Stammtisch wurde viel über die Geschichte von Meckenbeuren und auch aktuelle Themen gesprochen.

Zum nächsten Stammtisch mit Landrat Lothar Wölfle am 24. April um 19 Uhr im Leone in Buch möchten wir Sie bereits jetzt herzlich einladen.

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CDU-Bezirksvertreterversammlung in Brochenzell am 11.3.2017

CDU Württemberg-Hohenzollern wählt Liste für Bundestagswahl – Bareiß: „Der Wahlkampf wird schwierig für die CDU, aber wir werden vollen Einsatz geben. Wir haben starke Kandidaten und die besseren Argumente.“

Der Bezirksvorsitzende der CDU Württemberg-Hohenzollern, Thomas Bareiß MdB, gibt sich anlässlich der Wahl der Bezirkslistenplätze für die Bundestagswahl im September zuversichtlich: „Wir wollen in unserem Bezirk auch bei der Bundestagswahl 2017 alle Wahlkreise mit sehr guten Ergebnissen gewinnen. Der Wahlkampf wird schwierig für die CDU, aber wir werden vollen Einsatz geben. Wir haben starke Kandidaten und die besseren Argumente. Württemberg-Hohenzollern bleibt Keimzelle der CDU.“

Dabei kann sich Bareiß auf seine Parteibasis verlassen: Bei einer Anwesenheitsquote von immerhin 157 der 158 Delegierten eröffnete er am Samstagmorgen pünktlich die Bezirksvertreterversammlung in der Humpishalle in Meckenbeuren-Brochenzell. Zur Wahl stand zunächst der oder die Kandidat(in) für Platz 9 der CDU-Landesliste, den ersten Platz für Württemberg-Hohenzollern nach dem sogenannten „Vorspann“ mit Spitzenkandidat Dr. Wolfgang Schäuble MdB sowie fünf weiteren Personen, der vom Landesvorstand vorgeschlagen wird. Auf diesen Platz bewarben sich Gabriele Gaiser aus dem Kreisverband Reutlingen, Walter Haimerl aus Alb-Donau-Ulm, Christian Natterer aus Ravensburg sowie Heinz Wiese MdB, Kandidat der CDA und ebenfalls aus dem Kreisverband Alb-Donau-Ulm. Schon im ersten Wahlgang konnte sich der ehem. stellv. JU-Bundesvorsitzende Natterer gegen seine drei Mitkonkurrenten um Platz 9 mit 57% der Stimmen durchsetzen. Auf den zweiten Listenplatz für Südwürttemberg, Platz 14, bewarben sich Prof. Ulrich Hemel aus Alb-Donau-Ulm, Ralf Stoll aus Reutlingen und Waldemar Westermayer MdB aus Ravensburg. Hier fiel die Entscheidung erst im zweiten Wahlgang, den Westermayer mit 52,9% der Stimmen gewann. Auf Listenplatz 20 konnte sich Maximilian Klingele gegen zwei weitere Kandidaten durchsetzen. Auf den folgenden Plätzen wurden Christoph Burandt (auf Platz 25 der CDU-Landesliste), Susanne Stehle (Platz 30), Sabine Maier (Platz 36), Simon Klaiber (Platz 41), Alice Dorison (Platz 46), Katharina Burger (Platz 52) sowie Axel Häberle (Platz 57) gewählt. Die Gewählten müssen am Samstag, den 25. März bei der Landesvertreterversammlung in Sindelfingen noch von den Delegierten bestätigt werden, wenn die Landesliste aus den vier Bezirksteilen zusammengestellt wird.

Zwischen den Wahlgängen hielt Thomas Bareiß eine Rede als Einstimmung auf den Bundestagswahlkampf. Zum immer noch andauernden „Schulz-Hype“ zitierte er Konrad Adenauer: „Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen!“ – Bareiß betonte, er glaube nicht, dass der Umfragetrend des SPD-Kanzlerkandidaten noch bis zur Bundestagswahl anhalte. Die CDU sei insbesondere im Bezirksverband Württemberg-Hohenzollern stark aufgestellt. So hätten insgesamt zweieinhalb tausend Mitglieder bei den Nominierungsveranstaltungen die sieben Direktkandidaten im Bezirk gewählt und damit gezeigt, dass sie sich für die Partei und damit für die Demokratie einsetzen wollten. „Die Herausforderungen für die kommenden Jahre sind groß, aber unser Land steht heute so gut da wie selten zuvor in unserer Geschichte“, konstatierte er. Allerdings: „Klare Kante zeigen, darauf kommt es 2017 an. Im Schlafwagen zur Macht werden wir die Bundestagswahl nicht gewinnen.“ Der angekündigte Vortrag von der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB musste leider aus Krankheitsgründen entfallen.

Alkmar von Alvensleben       Pressesprecher CDU Württemberg-Hohenzollern

Ein großer Dank gilt den CDU Ortsverbänden Laimnau/Langnau und Meckenbeuren für die Bewirtung und Organisation der Veranstaltung.

2017-Bareis mit Gewahlten

Thomas Bareiß mit den Gewählten


Bericht vom Stammtisch Montag 6. März 2017

Der monatliche Stammtisch der CDU Meckenbeuren ist schon länger ein fester Termin, zu dem regelmäßig bekannte CDU Mandatsträger eingeladen sind. Im März konnte Ortsvorsitzende Angela Stofner unseren Bürgermeister Andreas Schmid begrüßen, der viel Neues aus der Gemeinde zu berichten wusste.

Beim sehr gut besuchten Stammtisch berichtete Schmid von der Entwicklung des Wohnraums in Meckenbeuren. Hier stehen neben den bereits überplanten Gebieten Furtesch 2 und Reute Nord die ersten Vorplanungen für das Quartier Buch und erste grundlegende Überlegungen zum Bereich Forchenschachen an.

Zum Breitbandausbau in der Gemeinde war dem Schultes wichtig, dass es eine schnelle Lösung geben soll, die für einige Bürger bereits in 2017 noch eine spürbare Verbesserung bringen soll. Der langfristige Breitbandausbau im Gemeindegebiet wird weiter vorangetrieben.

Die weitere Umsetzung des Lärmaktionsplanes soll noch mehr spürbare Wirkung für die Bürger haben. Zu diesem Thema fand im Anschluss an die Ausführungen des Bürgermeisters eine rege Diskussion statt. Was vielen Bürgern nutzt (zum Beispiel Tempo 30) wird manchen Autofahrern zum Ärgernis. Die CDU Gemeinderäte zeigten zudem große Verwunderung über die Art der Berechnung zum Lärmaktionsplan und waren teils verärgert, dass die Berechnung so schwer nachvollziehbar und ungerecht sei und nicht der tatsächlichen Situation der Betroffenen entspreche.

Der nächste Stammtisch der CDU Meckenbeuren findet am Montag, den 03.04.2017 um 20 Uhr im Leone in Buch statt.

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